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Geldvermögensbildung der privaten Haushalte in Deutschland

Testament muss nicht mit "Testament" oder "mein letzter Wille" überschrieben sein

Zur Übertragung einer Pensionszusage im Rahmen einer Nachfolgeregelung

E-Bilanz: Anspruch auf Verzicht der Fernübertragung wegen Ausspähungs- risikos?

Privatinsolvenzen: Nur 8,3 Prozent nutzen verkürztes Insolvenzverfahren

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Hier haben wir einige weiter führende Informationen für Sie zusammen gestellt:


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Steuernachrichten des Portals STB Web (ohne Gewähr)

Geldvermögensbildung der privaten Haushalte in Deutschland
Zum Ende des dritten Quartals 2017 belief sich das Geldvermögen der privaten Haushalte auf 5.779 Milliarden (bzw. 5,779 Billionen) Euro. Damit stieg es gegenüber dem zweiten Quartal 2017 um 66 Mrd. Euro (plus 1,2 Prozent). Dies teilte die Deutsche Bundesbank mit. [Fachartikel lesen]

Testament muss nicht mit "Testament" oder "mein letzter Wille" überschrieben sein
Eigenhändig ge- und unterschriebene Schriftstücke können Testamente sein, auch wenn die sie verfassende Erblasserin die Schriftstücke nicht mit "Testament" oder "mein letzter Wille", sondern mit einer anderen Bezeichnung wie z.B. "Vollmacht" überschrieben hat. [Fachartikel lesen]

Zur Übertragung einer Pensionszusage im Rahmen einer Nachfolgeregelung
Das Finanzgericht (FG) Düsseldorf hat entschieden, dass der Rentenbarwert einer Pensionszusage bei Übertragung auf eine andere GmbH nicht zu besteuern ist. [Fachartikel lesen]

E-Bilanz: Anspruch auf Verzicht der Fernübertragung wegen Ausspähungs- risikos?
Das Schleswig-Holsteinische Finanzgericht (FG) hat entschieden, dass es das Finanzamt im Fall eines Unternehmens für Sicherheitstechnik zurecht abgelehnt hat, auf die elektronische Übermittlung der E-Bilanz zu verzichten. Das Unternehmen befürchtet das Ausspähen von Daten durch die Konkurrenz, konnte jedoch keine konkrete Sicherheitslücke benennen. Gegen das Urteil wurde Revision eingelegt. [Fachartikel lesen]

Privatinsolvenzen: Nur 8,3 Prozent nutzen verkürztes Insolvenzverfahren
Zum 1. Juli 2014 trat in Deutschland eine Reform des Insolvenzrechts in Kraft: Zahlungsunfähige Verbraucher sollten schneller ihre Schulden loswerden können. Eine sog. Restschuldbefreiung ist demnach unter bestimmten Voraussetzungen bereits nach drei Jahren möglich. Allerdings müssen dazu 35 Prozent der Schulden innerhalb von drei Jahren und die Verfahrenskosten bezahlt werden. [Fachartikel lesen]

Tariflöhne 2017: Nominal plus 2,4 Prozent, real nur 0,6 Prozent
Die Tariflöhne und -gehälter haben im Jahr 2017 nominal im gesamtwirtschaftlichen Durchschnitt um 2,4 Prozent zugelegt. Nach Abzug des Verbraucherpreisanstiegs von 1,8 Prozent ergibt sich daraus ein realer Zuwachs der Tarifvergütungen um 0,6 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt das Tarifarchiv des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung. [Fachartikel lesen]

Zu krank für einen Führhund? - Blinde MS-Patientin siegt vor Gericht
Das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen (LSG) hat entschieden, dass eine Gehbehinderung aufgrund einer MS-Erkrankung grundsätzlich kein Hindernis für eine Versorgung mit einem Blindenführhund ist. Die beklagte Krankenkasse hielt die Versorgung im Falle der Klägerin für unwirtschaftlich. [Fachartikel lesen]